Rain•couver #1

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ferry ride to Vancouver.

Guten Abend ihr Lieben (oder Morgen oder Mittag, wann auch immer ihr meinen Blogpost lest), heute möchte ich euch auf meinen Trip nach Vancouver mitnehmen. Anfang November haben wir uns unsere Koffer geschnappt und sind für ein verlängertes Wochenende rübergefahren. Ja, wir sind einfach ‚mal eben‘ rübergefahren. Hier in Victoria haben wir den Bus zur Fährenstation genommen, sind dann mit der Fähre zum Festland gefahren und von da aus mit der Skytrain hoch nach Vancouver und sind dann nach einem kurzen Fußweg schon an unserem Hotel angekommen. Ca. fünf Stunden hat das ganze gedauert und ich war ziemlich aufgeregt, wie das Hotel wohl sein würde. Ich wusste schon, dass es sehr zentral gelegen ist und wie sich im Nachhinein auch rausgestellt hat, konnten wir wirklich alles zu Fuß erreichen. Unser Zimmer lag im 11. Stock und wir hatten eine Wahnsinns-Aussicht über ein paar der hohen Gebäude, die Berge und ein kleines Stückchen von Gastown. Unser Zimmer war ganz simpel ausgestattet und sehr  sauber, das Bett super bequem und das Personal richtig freundlich und hilfsbereit, ich kann euch das YWCA Hotel also ans Herz legen, falls ihr mal eine Reise nach Vancouver plant. Wir wurden von Vancouver empfangen, wie es in diesen Monaten leibt und lebt: mit viel Regen.

Nachdem wir unsere Taschen abgestellt und uns ein bisschen frischgemacht haben, haben wir uns direkt auf den Weg gemacht, um Vancouver schon ein bisschen zu erkunden. Da unser Hotel direkt um die Ecke am Anfang der Robson Street liegt, kamen wir nicht umhin, diese erstmal ein Stück hochzulaufen. Dort gibt es Shops ohne Ende, von Zara über Steve Madden, Urban Outfitters, Victoria’s Secret bis hin zu Lush und und und. Abends haben wir dann beim wohl besten Italiener in dem wir jemals waren gegessen. Ich hatte eine unglaublich leckere Pasta (wahrscheinlich die beste, die ich je in meinem Leben gegessen habe) und auch alle anderen waren sehr zufrieden.

Am nächsten Tag ging es weiter über einen kleinen Umweg durch Chinatown nach Gastown. Kleiner Tip: geht niemals durch Chinatown in Vancouver. Niemals. In Gastown wurde Vancouver sozusagen gegründet und sein Wahrzeichen ist die Dampfuhr, die, wie der Name schon sagt, allein durch Dampf betrieben wird. Viele Gebäude sind mit Ziegelsteinen gebaut und generell erinnert es mich sehr an eine Art ‚Fabrik Stadt‘. Das macht neben den einzigartigen Boutiquen, Cafés und Kunstgalerien seinen Charme aus. Ich kam dann nicht drum herum, mir einen guten Regenschirm zu kaufen, denn ohne hätte ich nach kürzester Zeit ausgesehen, als hätte ich zwischendurch einen kleinen Tauchkurs im Meer absolviert.

Wie es weitergeht, erzähle und zeige ich euch in meinem nächsten Blogpost. Bis dahin habt eine schöne Woche und die Bilder findet ihr wie immer unter dem englischen Text.

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Good evening my lovelies (or morning or noon, whenever you read this), today I want to let you be a part of my trip to Vancouver. At the beginning of November we grabbed our luggage and went there for a long weekend. We took the bus here in Victoria, which took us to the ferry station, then we drove to the mainland by ferry and once we arrived we had to take the skytrain all way up to downtown Vancouver. After a short walk and altogether five hours we arrived at our hotel and I was very nervous how it would be because I was the one who booked it. I already new the location is very central and as we figured out later we could reach everything by walking. Our room was on the 11th floor so we had a great view about some of the high buildings, the mountains and a bit of Gastown. Our room was simple, clean and the beds were super comfy, the staff was friendly and helpful so I come to the result that I can recommend you the YWCA hotel if you plan a trip to Vancouver. We were welcomed from the city as it is in those months: with rain.

After we dropped our bags and freshened up a little we were on our way to explore the city a little because there was some time left before dinner. Because our hotel is right around the corner from Robson Street we hiked up there for a while. There are shops without end like Zara, Steve Madden, Urban Outfitters, Victoria’s Secret, Mac & co. We had the most delicious pasta in our life at this evening at a great restaurant and so I fell asleep very exhausted and happy with the first impressions I got from Vancouver.

The next day we went to Gastown with a little detour through Chinatown. Just a tip: never go through Chinatown in Vancouver. Never ever. Vancouver was founded in Gastown and its’ landmark is the steam clock, which is, as the name reveals, powered by steam engine. Many buildings are made of bricks and it reminds me of a ‘factory city’ in general. With its’ special boutique’s, café’s and art galleries it pours on the charm. I had to buy an umbrella sooner or later because otherwise the people could have thought that I jumped into the ocean.

What happened next I will tell you in my next blogpost. Have a good week.

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let’s go.

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Robson Steet.

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the most delicious pasta I ever had.

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little insight into the view from our hotel room.

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rainy day.

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lunch – a bit of Germany on the plate.

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